Zuletzt geändert 2001-01-07
Bitte bringen Sie Quixe, wenn Sie sie nicht mehr brauchen, bei dem für Ihren Wohnort zuständigen Ortsverband des DARC vorbei oder setzen Sie sich mit dem AATiS e.V. in Verbindung.
Der Amateurfunkdienst ist ein nicht-gewerblicher Funkdienst mit Schwerpunkten im technisch-wissenschaftlichen Bereich, internationalen Notfunkverkehr und Bildung. Die genannten Vereine sind als gemeinnützig anerkannt.
Die anderen Funkrufnetze (Cityruf, Scall, Skyper; TelMi) werden weiterhin betrieben. Die entsprechenden Pager können weiterverwendet werden. Es wird empfohlen, sie ggf. bei eBay o.ä. zu verkaufen, falls sie nicht mehr benötigt werden.
Infos zu Pagern in kommerziellen Netzen gibt es in Henning Gajeks Mobilfunk-FAQ und - mehr Amteurfunkspezifisch - bei den Links unten auf dieser Seite.
Dann muß die entsprechende Infrastruktur erstellt werden (Sender, Vernetzung). Dies spricht auch die Spezialisten an, ergibt sich doch die Möglichkeit, die Funktionalität des PR-(Datenfunk-)Netzes zu erweitern. Für den einzelnen Funkamateur ergeben sich unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Diese lehnen sich an die allgemeine Nutzung von Pagern an, bieten aber im Amateurfunk besondere Möglichkeiten. Als Stichworte einmal nur Rundsprüche, DX-Cluster, Störungsmeldungen automatischer Stationen, kurzfristige Skeds (KW, Sat) ...
Wenn sich jemand ständig im gleichen Gebiet aufhält, ist alles noch einfach. Bei häufigerem Standortwechsel wird das Umbuchen aber zum Problem, wenn sich die Informationen nicht schnell genug im Netz ausbreiten. Ein Lösungsansatz ist z.B. eine feste Homezone (analog dem MyBBS-Parameter) und eine zweite, schnell änderbare, Rufzone. Eine Umbuchung erfolgt dann bspw. durch eine Konfigurationsmail oder einen Funkruf an den Server der Homezone Der wiederum schickt eingehende Funkrufe dann an den bzw. die Server im Zielgebiet (Wanderzone). Dieses Verfahren ('harte' Adressierung der Zielzone) ermöffnet es auch einem menschlichen Absender, die Wahl der Rufzone zu Übernehmen.
Da sich die Rufzonen und die Homezone nur selten bzw. langsam ändern, andererseits jeder Server alle kennen sollte, ist dieses Verfahren optimal. Die Aussendung erfolgt, abhängig von den Wünschen der User und den Erfordernissen des Netzes, entweder in beiden Zonen oder nur in der jeweils aktiven Zone.
Bei nur einer Frequenz im ARPS hat man zudem den entscheidenden Vorteil, seinen Pager überall nutzen zu können (Die Beschaffung von Quarzen sollte auch einfacher und billiger sein, wenn größere Mengen im Spiel sind.). Kollisionen und Überschneidungen lassen sich vermeiden, wenn man im Fall des Falles den einzelnen Sendern Zeitschlitze zuweist (z.B. bestimmte Minuten einer jeden Stunde o.ä.).
Das ARPS steht erst am Anfang. Bei jeder Entwicklung sollte an die Zukunft gedacht werden, um spätere Probleme und Unverträglichkeiten zu verhindern.
Literatur: [1] CQDL 02/1999 p. 116 f.; [2] ADACOM Magazin 12/98
| DARC e.V. OV Passau U11 | DC8SB | Passauer OV-Portal | bayern-ost.de | WASSERSPUELUNG.de |
[eMail]
[Impressum]
[Datenschutz]
[Externe Links]
[Werbung]
© 2001/2002 Stefan Baumann - Last updated: 2002-05-26T11:48:33Z.
Hosted by 1&1 Webhosting -w-